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Ich wünsche mir, dass Menschen mit Betreuungsbedarf und ihre Angehörigen das Qualitätsregister nutzen, um einen für sie geeigneten Betreuer finden zu können. Anführungszeichen unten
Ralf Hachemer
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Judith Valkre

eingeschrieben im BdB-Qualitätsregister

Tegelsbarg 5
22399 Hamburg

Telefon: 040-5583988
Telefax: 040-58972445

E-Mail: Judith.Valkre@mail.de


Zur Person

Alter:
48 Jahre

Ausbildung/Studium:

Diplom-Sozialpädagogin


Berufserfahrung:

Seit 2001 bin ich parallel zu meiner Betreuertätigkeit bei einem großen Dienstleistungsanbieter im sozialen Bereich beschäftigt.


Ich habe Erfahrungen in Arbeitsbereichen mit alten Menschen, körperlich und zum Teil schwer geistig behinderten sowie psychisch kranken Menschen.


Im Rahmen meiner Betreuerträtigkeit habe ich Problemlagen unterschiedlichster Art kennengelernt. Von Alkoholismus, Drogensucht, Sterbebegleitung bis  hin zur Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund.


 

Kontakt

Telefon:
040-5583988

Telefax:
040-58972445

E-Mail:
Judith.Valkre@mail.de

Web:

Tätigkeit als Berufsbetreuerin


Betreuungen seit:
2001

Freie Kapazitäten:
Nein

Amtsgericht:
  • Amtsgericht Ahrensburg, Königstraße 11
  • Amtsgericht-Barmbek Hamburg, Spohrstr. 6
  • Amtsgericht-St. Georg Hamburg, Lübeckertordamm 4
  • Amtsgericht-Mitte Hamburg, Sievekingplatz 1

Leistungen:

Betreuung ist immer auch ein Stück Lebensbegleitung, deshalb lege ich neben der reinen Verwaltungstätigkeit sehr viel Wert auf die Beziehung zum Betreuten. Trotzdem die Beziehungsarbeit nicht mein Arbeitsauftrag ist, möchte ich präsent und authentisch sein. Ich orientiere meine Arbeit an dem Case-Management Konzept, um effektiv und effizient zu arbeiten und somit Zeit zu sparen, die ich für persönliche Kontakte nutzen kann. Supervision ist für mich wichtig, um weiterhin reflektiert zu arbeiten und die Freude an der Arbeit nicht zu verlieren; Fortbildung ist für mich wichtig, um Kooperationspartnern gegenüber selbstbewusst und kompetent auftreten zu können und die Ansprüche meiner Betreuten durchsetzen zu können.

Meine Tätigkeiten orientieren sich an den Wünschen der Betreuten; das bedeutet auch, bei älteren Menschen ein gewisses Lebensrisiko in Kauf zu nehmen, damit diese möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden bleiben können und es bedeutet, psychisch kranke Menschen "verrückt" sein zu lassen, solange niemand Schaden nimmt und kein Leidensdruck besteht.