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Berufsbetreuung ist eine fachlich und persönlich anspruchsvolle Aufgabe. Sie erfordert eine umfassende Kompetenz und kontinuierliches berufliches Weiterlernen.
Mit dem Eintrag ins Qualitätsregister mache ich meine beruflichen Qualifikationen und Arbeitsweisen für jedermann sichtbar. Anführungszeichen unten
Rainer Althoff
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Veronika Lavielle

eingeschrieben im BdB-Qualitätsregister

Erismannstr. 1
79206 Breisach

Telefon: 07667-940196
Telefax:

E-Mail: lavielle@t-online.de


Zur Person

Alter:
70 Jahre

Ausbildung/Studium:

Steuerfachwirtin, Industriefachwirtin


Berufserfahrung:

ich betreue derzeit 25 Erwachsene zwischen 26 und 101 Jahren ehrenamtlich rechtlich. 5 Meiner Betreuten sind geistig oder mehrfach behindert, 8 sind psychisch erkrankt oder leben auf der Strasse, der Rest lebt auf Grund des hohen Alters und der Pflegebedürftigkeit im Heim. 4 meiner Betreuten sind vermögend.


Zusatzqualifikationen:
  • sonstige Zusatzqualifikationen
  • Casemanager/-in
  • richtiger Umgang mit Gläubigern

Sprachen:
  • französisch
  • englisch
  • badisch, alemannisch + mit Händen und Füßen


Kontakt

Telefon:
07667-940196

Telefax:

E-Mail:
lavielle@t-online.de

Web:

Tätigkeit als Berufsbetreuerin

Tätigkeitsfelder:
  • Ehrenamtliche Betreuung
  • Pflegeberatung

Betreuungen seit:
1990

Freie Kapazitäten:
Ja

Amtsgericht:
  • Amtsgericht Breisach, Kapuzinergasse 2
  • Amtsgericht Emmendingen, Karl-Friedrich-Straße 25
  • Amtsgericht Freiburg, Holzmarkt 2
  • Amtsgericht Kenzingen, Eisenbahnstraße 22
  • Amtsgericht Staufen, Hauptstraße 9

Leistungen:

Ich sehe meine Aufgabe darin, für ein Leben des Betreuten zu sorgen, dass dieser so weit als möglich selbst bestimmt. Dazu gehört, z.B. Befreiung von Schulden über einen Vergleich. Aber auch im Verlauf einer Betreuung Verantwortung wieder zurückzugeben. Was nicht immer gelingt, es gibt Betreute die reagieren mit Entsetzen auf ein solches Ansinnen Ihr Leben wieder selbst zu organisieren.

Es kommt darauf an in wie weit der B. das auch selbst kann, wenn klar ist, der macht das aus reiner Bequemlichkeit, gebe ich die Betreuung im Laufe des nächsten Jahres ab.

Ich stelle sämtliche Anträge für meine Betreuten, die in meine Zuständigkeit gehören, gerade bei Migrantenfamilien, erbt man oft den ganzen Clan, da muss man sich halt abgrenzen.

Ich gehe mit zum Arzt, bin da wenn der MdK kommt, oder wenn ein Gutachten erstellt werden muss. Ich besuche meine Betreuten regelmäßig. Ich nehme jede Schulung unseres Betreuungsvereines wahr.

Ich nehme regelmäßig Einblick in die Pflegedokumentation, spreche das Personal auch auf Ungereimtheiten an, wie z.B. einen Dekubitus,veranlasse durchaus auch den einen oder anderen Arzttermin, wenn die Abklärung zu lange dauert.

Da ich sehr Zahlenaffin bin, gelingt es mir immer in relativ kurzer Zeit meine B. aus den Miesen herauszuholen. Ich habe jahrelang eine Finanzbuchhaltung geführt und dort unter Anderem das Forderungsmanagment selbst betrieben.