QR-Mitglied Anführungszeichen oben
Im Qualitätsregister können Betroffene, die Angehörigen und zuständigen Sachbearbeiter Klarheit gewinnen, welches wissen-
schaftliche und pädagogische Wissen, welche berufliche Erfahrung und Qualifikation ein gesetzlicher Betreuer mitbringt, um die schwierige Lebenssituation der Betroffenen zu verbessern. Anführungszeichen unten
Gisela Donner
FAQ  |  Kontakt  |  Impressum  |  Datenschutz

Suche im Register

Amtsgerichte:
Umkreissuche (PLZ)
Namenssuche
Erweiterte Suche
Kontakt









Ihre Anfrage:


Bitte geben Sie den Sicherheitscode hv55 in das folgende Feld ein

Foto Clasen

Betreuungsbüro
Anke Clasen

eingeschrieben im BdB-Qualitätsregister

Gluckstr. 5
60318 Frankfurt

Telefon: 0160-94921063
Telefax: 069-34871862

E-Mail: Betreuungsbuero.Clasen@web.de


Zur Person


Ausbildung/Studium:

Diplom Betriebswirtin


 


Berufserfahrung:

Paralell zu meiner Ausbildung als Altenpflegerin studierte ich Betriebswirtschaft in Frankfurt am Main. In meiner Abschlussarbeit beschäftigte ich mich mit dem Thema "Qualitätsmanagement. Das darauf basierende Buch mit dem Titel "Qualitätszirkel in der Altenpflege, Probleme gemeinsam erkennen, aufzeigen, lösen", erschien 2003 im Urban und Fischer Verlag. Um die Arbeiten in den Pflegediensten und Altenpflegeeinrichtungen zu verbessern, schulte ich das Personal. Während meiner Ausbildung zur Pflegefachkraft, führte ich viele Gespräche mit pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen. Durch den Kontakt mit den Betroffenen, erhielt ich wertvolle Einblicke in ihre Nöte, Sorgen und dem notwendigen Hilfebedarf. Diese wertvollen Erfahrungen kommt mir als gesetzliche Betreuerin zu Gute. Der Betreute steht im Mittelpunkt. 

Kontakt

Telefon:
0160-94921063

Telefax:
069-34871862

E-Mail:
Betreuungsbuero.Clasen@web.de

Web:

Tätigkeit als Berufsbetreuerin


Betreuungen seit:
2017

Freie Kapazitäten:
Ja

Amtsgericht:
  • Amtsgericht Frankfurt, Gerichtsstraße 2

Leistungen:

Ich unterstütze Menschen, die aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung beeinträchtigt sind und Unterstützung benötigen. Hierbei ist mir wichtig, dass sie selbstbestimmt sind und in die Entscheidungsfindung mit einbezogen werden.

Ich nehme regelmäßig an Fortbildungen und Kongressen teil, informiere mich durch Fachliteratur und stehe in kollegialen Austausch mit meinen Frankfurter Kollegen.