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Im Qualitätsregister können Betroffene, die Angehörigen und zuständigen Sachbearbeiter Klarheit gewinnen, welches wissen-
schaftliche und pädagogische Wissen, welche berufliche Erfahrung und Qualifikation ein gesetzlicher Betreuer mitbringt, um die schwierige Lebenssituation der Betroffenen zu verbessern. Anführungszeichen unten
Gisela Donner
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Nicole Frank

eingeschrieben im BdB-Qualitätsregister

Petersbergstr. 4
50939 Köln

Telefon: 0221 - 430 91 78
Telefax: 0221 - 943 88 088

E-Mail: frank.betreuungen-koeln@gmx.de


Zur Person

Alter:
50 Jahre

Ausbildung/Studium:

MA Beratung und Vertretung im sozialen Recht (2017)


BA Soziale Arbeit (2014)


exam. Gesundheits- u. Krankenpflegerin (2009)


ausgebildete Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellte (1988)


 


Sprachen:
  • spanisch
  • englisch


Kontakt

Telefon:
0221 - 430 91 78

Telefax:
0221 - 943 88 088

E-Mail:
frank.betreuungen-koeln@gmx.de

Web:

Tätigkeit als Berufsbetreuerin


Betreuungen seit:
2010

Freie Kapazitäten:
Keine Angabe

Amtsgericht:
  • Amtsgericht Köln, Luxemburger Straße 101

Leistungen:

Bewusst habe ich mich in dem Tätigkeitsfeld gegen eine Spezialisierung entschieden. Junge Frauen ab Volljährigkeit aufgrund Intelligenzminderung bzw. geistiger Behinderung zähle ich zu meinem Klientel, demente Senioren in häuslicher Umgebung, wohnungslose, sucht- und psychisch kranke Menschen. Ich arbeite ausschließlich aufsuchend. Die Besuche finden bei den Betreuten in der Wohnung, Alten- bzw. Wohneinrichtung, im Café oder in der Behindertenwerkstatt statt. Um eine Erreichbarkeit zu gewährleisten, habe ich telefonische Sprechzeiten (Mo. - Mi. 14 - 16 Uhr, Do. 9 - 10 Uhr) eingerichtet.

 

Die Vertretungssituation im Urlaubs- oder Krankheitsfall ist gerichtsbekannt geregelt. 

Im Bedarfsfall hole ich Rat ein bei langjährig erfahrenen Kollegen und einer Supervisorin. Mit KollegInnen treffe ich mich monatlich zu Fallbesprechungen, Intervision, Informationsaustausch sowie ethische Fragestellungen betreffend. Über den Berufsverband kann ich rechtliche und allgemeine Beratung erhalten. Teilnahme an Fortbildungen aufgrund von Gesetzesänderungen und die Lektüre von Fachliteratur sind für mich verpflichtend.

 

Seit 2015 arbeite ich im Bundesverband der Berufsbetreuer/-innen e. V. in der Beschwerdestelle mit und bin zuständig für Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

2016 wurde meine Betreuungstätigkeit auditiert.

Eine politische Arbeit habe ich im Dezember 2017 im BdB e. V. aufgenommen.

Mein Interesse gilt der Aufklärungsarbeit über das Betreuungsrecht (Ziele und Rahmenbedingungen). Im Betreuungskontext mit beteiligten und kooperierenden Institutionen wird deutlich, dass auch nach über 25 Jahren Betreuungsrecht zu wenig bekannt ist, welche Aufgaben rechtliche Betreuung hat oder auch welche gerade nicht. Für Guppen und Institutionen biete ich auf Anfrage Vorträge und Veranstaltungen an.

 

Die Wünsche der betreuten Menschen und Grundrechte (Selbstbestimmung und Menschenwürde) umzusetzen und die Rechte der Betroffenen parteilich zu stärken, betrachte ich als selbstverständlich. Dass eine Abwägung stattzufinden hat zwischen Freiheitsrechten und Fürsorgepflicht (mit Schutzcharakter), ist den Grundsätzen des Betreuungsrechts (Erforderlichkeits- und Verhältnismäßigkeitsgrundsatz) zu entnehmen. Dabei favorisiere ich die Freiheit vor dem Schutz, da Risiken zum Leben dazu gehören.